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Werner Peiner leitete von 1936 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges die Hermann-Göring-Meisterschule für Malerei in Kronenburg in der Eifel und entwarf u. a. monumentale Gobelins für die Neue Reichskanzlei. Ein Frauenakt von ihm hing über Görings Bett in Carinhall. Peiner wurde 1937 Mitglied der NSDAP. Im gleichen Jahr wurde er Mitglied in der Preußischen Akademie der Künste. 1940 erfolgte die Ernennung zum Preußischen Staatsrat. 1944, in der Endphase des Zweiten Weltkriegs nahm ihn Adolf Hitler in die Sonderliste der Gottbegnadeten-Liste mit den 12 wichtigsten bildenden Künstlern auf.
1944 zog Peiner mit seiner Frau nach Gimborn im Oberbergischen Land. Nach Kriegsende wurde er interniert und sein gesamter Besitz beschlagnahmt.
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